History

Dies ist die Geschichte über die fünf unehelichen Söhne von Colt Seavers.
Mike, T.H., Jack, Mack und Mad.
Aufgrund der schlechten Auftragslage im gefährlichen Stuntman- und selbstmörderischen Bounty-Hunter-Geschäft kamen sie zu dem Entschluss, sich mit Musik eine weitere lukrative Einkommensquelle zu schaffen.
Denn wie wir alle wissen haben BigBlock Motoren nicht gerade den sparsamsten Spritverbrauch und die Ladies müssen ja auch irgendwie unterhalten werden.
Mike, Jack und Mad sind schon seit Jahren im Stunt-Business aktiv. Sie haben schon viel zu oft ihren eigenen Kopf für so manchen Schauspieler hingehalten. Nach unzähligen Prellungen, Schnittwunden, Knochenbrüchen und Stunts bei denen sie den Tod immer im Nacken sitzen hatten, sind sie diesen Job Leid.
T.H. und Mack haben keinen ungefährlicheren Job als das vorher genannte Trio. Beide sind als Bounty-Hunter tätig. Durch die ständigen Observierungen und Verfolgungsjagden mit kopfgeldträchtigen Schurken haben sie festgestellt, dass dies von Fall zu Fall gefährlicher und auch immer unrentabler wird. Seit längerem sind beide unabhängig von einander auf der Suche nach einem ruhigeren Job.
Aufgrund der Tatsache, dass alle fünf Brüder von unterschiedlichen Müttern großgezogen wurden, hatten sie in ihrer Jugend keinen Kontakt zueinander. Durch ihre halsbrecherischen Jobs ließ es sich aber zum Glück nicht verhindern das sie sich schließlich doch eines Tages kennen lernten.
Vielleicht war es auch Schicksal, dass sie sich eines abends zufällig in einer der hiesigen Kneipen bei einer kleinen Schlägerei trafen. Nachdem sie etwas für Ordnung in der Bar gesorgt hatten, begann jeder über sein aufregendes, tagtäglich mit dem Tod verbundenes Leben nachzudenken.
Schließlich wurde es in den letzten Wochen immer schwerer für sie ihren Lebensunterhalt zu verdienen, w as bei dem exzessiven Lebensstil der fünf Brüder noch nie recht einfach war. So stellten sie fest, dass ihnen ihr Vater doch mehr vererbt hatte als sie gedacht hatten.
Die Liebe zur Musik.
Darauf hin beschlossen sie, ihr altes Leben aufzugeben und sich eben dieser Musik zu widmen. So verkauften sie schweren Herzens ihre geliebten Muscle Cars und ihre leistungsstarken Jeeps. Den Erlös investierten sie in neue Instrumente und alles was sie sonst noch brauchten um ihr Vorhaben in die Tat umzusetzen. Aber sie werden immer Stuntmen und Bounty-Hunter bleiben. Man weiß ja nie…

 


LineUp

Mad (der Aufbrausende)
ist der Chief der Rhythmusgruppe. Mit seinem markdurchdringenden Beat gibt er dem Rest der Band Gas um das maximale an Leistung herauszuholen.

Jack (der Andächtige)
lässt die Zuhörer mit seinem virtuosen E-Gitarren-Sound in einen rauschartigen Zustand abgleiten. Ein Adrenalinschub als wenn man aus 20m Höhe in ein Fangnetz stürzt.

T.H. (der Anrüchige)
versetzt mit seinen phantastischen Songideen und seiner grandiosen Stimme die Zuhörer in Euphorie, wie wenn man unter 5 Sekunden von 0 auf 100km/h beschleunigt.

Mike (der Frauenschwarm)
steht schon seit Jahren als Sänger und Gitarrist mit verschiedenen Bands auf der Bühne. Er entpuppte sich als phänomenaler Grundstein. Seine Rhythmusgitarre hat eine Druckwelle wie eine mächtige Feuerexplosion.

Mack (der Taktvolle)
ist eigentlich auch Gitarrist, aber einer musste ja Bass spielen. Es war eine super Wahl. Denn er schiebt die Songs mit seinem Bass an wie ein 7,4-Liter-Motor seine 8 Zylinder.

 

Der Sound:

2 Westerngitarren, hmm… klingt nach Country.
E-Gitarre, Bass und Schlagzeug, hmm… klingt nach Rock.
Aber alle fünf zusammen klingen nach „AdrenalinInDieBlutbahnSchießenden“ CountryRock. Schnell, Hart, aber auch gefühlsbetont und harmonisch gehen die Jungs ans Werk.
Rocksongs voll auf die zwölf und gefühlsbetonte mehrstimmige Balladen, das Repertoire von Colt Seavers ist vielseitig und geht längst über die Grenzen des CountryRock hinaus.
Der Einsatz der drei Gitarren erfolgt immer sehr gezielt und überlegt, damit die Songs abwechslungsreich und niemals zu überladen wirken. In den vergangenen Jahren wurde der Sound von Colt Seavers oft mit „modern Folk-Rock“ oder „Indie-Texas-Rock“ umschrieben. Im Grunde ist es den Jungs vollkommen egal wie ihre Musik genannt wird, Hauptsache es rockt und die Energie auf der Bühne springt direkt aufs Publikum über, so dass von Beginn an jede Location in eine gewaltige „Action-Show“ verwandelt wird.